Monat: Februar 2018

Planlos nochmal

Ich bin gestern schon wieder einfach eingeschlafen…gibt’s dass😲😜

Der tag gestern war irgendwie total planlos.

Ich bin nicht vor sondern mit den Kindern aufgestanden (1. Fehler) , habe am abend vorher keine Klamotten hergerichtet (2. Fehler ) und (3. Fehler) , es stand noch Geschirr vom Vortag herum. Wuah.😀 Mini war auch noch ein bisschen bockig, der Punkt nicht so gut drauf, weil schnupfen und man kann es sich ja denken.

Wir kamen schon mal sehr verspätet in der Krippe an. Fand Mini blöd, weil Frühstück schon vorbei. Und in der creche schmeckts halt besser als Zuhause. Tssss.

Eigentlich wollte ich gestern so einiges erledigen, aber wir waren einfach zu spät dran dann.

Also haben der Punkt und ich einen kleinen Spaziergang gemacht und sind heim.

VollChaos vom Frühstück, überhaupt in der ganzen Wohnung.

Als wir Mini wieder von der creche abgeholt haben hab ich gleichzeitig echt viel gemacht (Punkt getröstet, getragen, getröstet, usw…), aufgeräumt, gekocht. Muss ja auch mal sein.

Die Wohnung sah aber halt trotzdem chaotisch aus, und der Punkt halt einfach angeschlagen. Normalerweise lacht er mittlerweile echt viel wenn man weiß wie, aber gestern ging nichts.

Der nachmittag war irgendwie genauso planlos. Mini durfte ein bisschen fernsehen und hat modenschau gespielt (voll das Mädchen) und ich hab mich mal für 1 h abgeseilt.

ABend s die Freundin versetzt mit der ich telefonieren wollte, weil einfach platt.
Das.ist schon doof, man hat das Gefühl nichts geschafft zu haben, obwohl man ja eigentlich. Viel gemacht hat. Und dann konnte ich nicht mal einschlafen. Tssss.

Aber, dass wollte ich eigentlich gestern abend dann schon schreiben. Gestern hab ich total viel geschafft. Und das tut dann echt gut, finde ich

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Kb wie kein bock

Huch. Gestern abend war ich so müde, dass ich eingeschlafen bin und nicht mal mehr bemerkt hab, dass ich auf veröffentlichen gedrückt hab. Hilfeeee😀😂🤔

Jedenfalls: Mini hat einen echten Sprung gemacht. Entweder ich war zu abgelenkt oder es ging wirklich schnell, gemerkt hab ichs nämlich nicht.

Sie redet jetzt wirklich wirklich gut und in ich Form, will alles selber machen weil sies alleine Schafft,Saft sie und so ist es meistens auch. Toilette klappt und irgendwie wirds immer lustiger mit ihr, weil sie mehr versteht und redet.

Und, danke danke danke, die trotzphase ist Grad in der offphase.puh. Vor kurzem noch dachte ich ich schieß die trotzphase mitsamt Kind auf den Mond. Schlimm, echt.

Sogar ins Bett gehen klappt Grad super, eine Geschichte und das Kind liegt im Bett. Ganz ohne Drama. Darf gern so bleiben.😀 hoffentlich.

Das Kind entwickelt sich auch zu einer super grossen Schwester. Sie singt sie tröstet und redet mit dem Punkt. Manchmal ist sie zugegebenermaßen etwas wild unterwegs, und man muss ein bisschen aufpassen auf den Punkt, aber alles in allem passt dass 😄

Ausserdem wird Mini so langsam wirklich zu einer eigenen Person. Ich dachte sie geht bestimmt mal Sport machen, und Mini klettert auch echt gut, aber ihr Herz schlägt eher fürs singen und Tanzen. Ausserdem ist sie ein echtes Mädchen. Die steht jetzt schon länger vor spiegeln als ich und w.e.h.e. Die Klamotten passen nicht zusammen. Und die ist ja noch nicht mal 3. Tsss.

Und, und dass beschäftigt mich seit paar tagen irgendwie, obwohl das doch total doof ist: Mini kapselt sich immer mehr von den befreundeten Kindern ab. Sie spielt gerade lieber alleine oder mit anderen Kindern in der creche. Ist ja auch voll ok. Die anderen Kinder sind jetzt enger zusammen und Mini ein bisschen raus, weil sie dass so wollte. Sie findet die wohl Grad irgendwie doof.😉

Darf sie ja auch.😉 es ist nur für mich schwierig, weil da wieder meine eigenen Ängste durchkommen und sich ein bisschen auf sie übertragen und ich ein bisschen Angst Krieg dass sie plötzlich alleine und ausgeschlossen da steht. Tsssss. Ganz schön doof und nur in meinem Kopf, aber trotzdem.😨

Einfach ätzend wenn man sich ständig über nichts 1001 Gedanken macht. Dabei ist in 6 Monaten eh wieder alles anders, weil dann alle woanders hingehen und alle auch noch andere Freunde finden.

Wie ist das bei euren Kindern?

Graaaa…AndereS land

In Frankreich läuft so manches anders als in Deutschland.

Beim Arzt zum beispiel. Man gibt auch wie in Deutschland seine krankenversicherungskarte (Carte vitale) ab. Aber im Gegensatz zu Deutschland muss man beim Arzt immer einen bestimmten Anteil zahlen. Für die Geburt vom Punkt bspw. Mussten wir 300 Euro zahlen. Man bekommt dann eine Rechnung mit der genauen kostenaufstellung was bei so einer Geburt wieviel kostet. Eigentlich ganz interessant. Ein bisschen Papierkram später bekomm man einen teil wieder zurückerstattet. Ich finde das schon ein bisschen kompliziert, dieses System. Also echt.

Wenn man mit Rezept in die Apotheke geht muss man auch erstmal einen teil selber zahlen. Wenn man seine Carte vitale vorlegt bekommt man aber einen grossen Teil zurückerstattet.

Jedenfalls: ich war kürzlich in einer Apotheke Medikamente holen, weil irgendwas ist immer, sozusagen.😉 und musste 60 Euro zahlen. Das hat mich schon ein bisschen überrascht, weil Medikamente in Frankreich ja eigentlich günstig sind. Zumindest günstiger als in deutschland😉

Jedenfalls: ich bin zur zeit ja schon echt ein bisschen total müde und ein kleines bisschen angeschlagen und irgendwie funktioniert. Mein Hirn einfach gerade langsamer.

Deshalb fiel mir auch erst viel später ein, dass man das Geld ja nur wieder kriegt wenn man die Carte vitale vorlegt. Hab ich nicht gemacht und deren Typ hat nix gesagt. Tjaaqha.

Graaaaha.

S wie stillen

Heute muss ich einfach mal was zum Thema stillen schreiben.

In Frankreich ist das Thema irgendwie nicht so präsent. Entweder man stillt oder man stillt nicht, aber die meisten stillen nicht oder nur kurz.

In Deutschland hat man manchmal das Gefühl, dass die „stillmafia“ unterwegs ist, sozusagen. Manchmal zumindest. 😉 und mich nervt es einfach, wie aggressiv Mütter teilweise zueinander sind.

Muttermilch ist das beste für ein Kind, klar. Aber wenn eine Mutter nicht stillen kann/will ist das doch wirklich kein Drama. Kinder werden heutzutage auch mit pulvermich gross. Es gibt wirklich schlimmeres, finde ich.

Dass mit dem Thema in Deutschland nicht zu spaßen ist hab ich schon in Schwangerschaft 1 gemerkt. Ob wir uns schon auf das Thema stillen vorbereitet haben, fragte die seltsame Hebamme damals im geburtstsvorbereitungskurs. Hatten alle, ausser mir. Ich war die einzige, die es einfach auf sich zukommen lassen wollte. Und damit war ich die, die irgendwie „komisch“ war;-) Tsss. Ich finde es ja echt ok, wenn man sich in das Thema einliest usw. Ich für mich dachte mir damals eben einfach, dass Frauen seit Ewigkeiten stillen und es früher auch nicht 1001 Informationen dazu gab. Und das beste ist, dass maN heutzutage problemlos an Informationen kommt, falls es ein Problem o.ä. gibt.

Dann kam Mini auf die Welt und musste eine ganze Weile im Krankenhaus bleiben. Ich war nie allein mit meinem Kind und gefühlt 1001 Leute zerrten an uns beiden rum, um mir zu zeigen, wie das Stillen denn so funktioniert. Ich fand es furchtbar und es hat mich unglaublich gestresst. Es hat dann auch nicht funktioniert und ich gab Mini nur noch abgepumpte Milch, im Kh. Einige Schwestern inkl. Stillberaterin waren entsetzt😉Ich auch, denn dass mir gefühlt das halbe Krankenhaus auf den Busen starrt und tatscht, machte mich fertig.reicht doch schon, dass man bei so einer Geburt vorübergehend sämtliche Privatsphäre verliert, oder? Zuhause, alleine und ganz in Ruhe probierte ich es wieder und es klappte. Eine weile später stellte die nachsorgehebamme fest, dass das Kind ein paar gram verloren hatte. Drama.Wieder redete gefühlt die halbe Welt auf mich ein. ICh sollte das Kind dann alle 2 h wecken und anlegen, auch nachts. letztendlich war das der Anfang vom Ende. Denn ein Kind von Minis größe braucht einfach nicht so viel wie ein Kind das deutlich kleiner auf die Welt kommt. Hätte ich damals auf mein Gefühl gehört, hätte ich Mini einfach schlafen lassen. Hab ich aber nicht. Weil man beim 1. Kind einfach unsicher ist, bzw. Sich schnell verunsichern lässt. Also ich zumindest😉

Beim Punkt entschied ich mich mir diesmal von niemandem reinreden zu lassen. Glücklicherweise kam der Punkt gesund und ohne jegliche Komplikationen auf die Welt.
Er trank von Anfang an gut, und keiner kam und redete mir rein. Das personal bot an, mir zu helfen und mir ein paar tricks zu zeigen und das nahm ich gern an. Weil sie einfach respektvoll mit mir umgingen.

Nach einer Weile hatten wir dann aber doch ein paar stillproblemchen. Der Punkt biss richtig fest zu, so haifischmässig. Das tat echt weh. Wie kann man bloß so fest beißen, ohne Zähne? Graaaaa. Die Hebamme brachte mir eine salbe und ein stillhütchen mit und es wurde besser.

Und weil der Punkt zeitweise echt langsam trinkt und das kompliziert ist wenn ich mit ihm und Mini allein bin und sich unser Alltag manchmal besser organisieren lässt wenn er nicht von der Brust trinkt pump ich manchmal ab und der Punkt kriegt es so.

Wuhuu, deshalb hab ich auch schon einige Vorwürfe gehört. WeiL stillhütchen und abpumpen nämlich schlecht sind. Wegen diesem und jenem. Aber der Punkt hat weder ein Problem auf 2 verschiedene weisen zu trinken noch sonstwas. Es geht ihm gut und ist es nicht am Ende total egal w i.e. Er trinkt?

Mein früheres ich, dass von vor 2 Jahren hätte sich dadurch wieder total verunsichern lassen. Mein jetziges ich steht diesmal drüber.

Weil es nämlich ganz allein meine Sache ist und jeder seinen eigenen, den für ihn besten Weg finden muss.

Ja, ich geb es zu. Ich still nicht so gern in der Öffentlichkeit und ich bin gern ein bisschen flexibeler. Es ist unser Weg und er passt gerade für uns alle.

Und ich finde, dass Mütter gerne ein bisschen toleranter sein dürften, gegenüber anderen Müttern. Leben und leben lassen, oder nicht?
Es ist doch letztendlich total e.g.a.l. Ob eine Mutter stillt oder nicht stillt oder wie sie stillt oder ob sie einen Kaiserschnitt hatte oder was weiß ich. Die allermeisten Mütter lieben ihre Kinder und der Rest ist doch egal.

Traurigerweise gibt es ja trotzdem immer noch genug fälle, wo man wirklich handeln m.u.s.s. , nicht nur sollte. Wo Kinder geschlagen und vernachlässigt werden o.ä.

Puh

Ich hab ja schon mal geschrieben dass ich zu einem grossem teil der Familie keinen Kontakt mehr hab. Das ist traurig und manchmal kann ich immer noch nur schwer glauben dass es wirklich soweit kam, aber letztendlich ist es besser so. Auch wenn es schwer ist.

Vor kurzem war aber jemand aus der Familie da. Niemand zu dem ich noch engen Kontakt hab, aber ich hab mich gefreut. Irgendwie zumindest.

Am ende war es aber eigentlich nur eins: anstrengend und irgendwie traurig.

Denn durch diesen Besuch wurde mir wieder sehr bewusst wie die Familie funktioniert und wie weit wir uns schon davon entfernt haben.

Es ist gut dass wir uns schon so weit entfernt haben. Trotzdem wird es noch Jahre dauern bis ich die Mechanismen die sich in meinem Kopf festgesetzt haben und die so falsch sind wegzukriegen. Es ist manchmal verdammt schwierig bei den eigenen kindern nicht in irgendeiner Weise ähnliche Fehler zu machen.

Ich weiss dass es besser so ist für mich den Mann und den Kinder, keinen Kontakt zu haben. Die Kinder können sich besser entwickeln, wenn da keine Familie ist, die eigentlich gar nicht will dass sie erfolgreich und glücklich werden.

Trotzdem ist es gleichzeitig erschreckend und macht Angst. Denn da ist kein Sicherheitsnetz falls wir fallen da ist einfach gar nichts mehr. BäM.

Tjaha, und anstatt jetzt zu schlafen weil Schlaf gerade jetzt so wichtig ist liegt ich mitten in der Nacht wach und kann trotz allem nicht glauben das das passiert ist.

Buah.

Oje, ich wachse

Unser Punkt ist jetzt gute 6 Wochen alt.

Ganz exakt weiss ich es gar nicht. Daran merkt man wohl, dass man jetzt 2 Kinder hat, denn beim 1. musste ich da nie überlegen;-) Tsss…

Aber es geht ihm gut, unserem Punkt.

Gerade schauen wir ein bisschen Olympia zusammen an. Bzw. schau ich Olympia, und surf ein bisschen und der Punkt schläft auf meinem Bauch. Eigentlich schau ich auch bloss Olympia weil ich im Spiegel einen Bericht darüber gelesen hab was für ein Affentanz es ist, Olympia vorzubereiten.

Dem Punkt geht es sehr gut, und das ist Wirklich ein kleines Wunder. Denn Mini und der Mann waren knapp 2 Wochen Wirklich ziemlich krank. Wieder mal ein Virus aus der Krippe. Tsss. Aber: der Punkt hat gar nichts abbekommen und ich wundersamer Weise auch nicht. Puh. Dafür bin ich echt dankbar, denn dieser Virus hat sowohl Mini als auch den Mann echt umgehauen. Ich will mir gar nicht vorstellen, wie es dem Punkt dann erst gegangen wäre.

Der Punkt ist ein echt liebes Kerlchen und man muss es wirklich sagen, die Nächte sind gut. Seit kurzem lacht er einen manchmal bewusst an, dass ist echt süss. Da geht einem dann wirklich das Herz auf.

Draussen mit dem Kinderwagen spazieren gehen findet der Punkt auch gut, er schläft dann einfach. Autofahren geht auch gut.

Nur zuhause ist es seit ein paar Tagen ein bisschen schwierig. Der Punkt ist sowieso ein echtes Tragekind, aber seit einigen Tagen fühl ich mich der Spezies der Kängurus schon sehr nah;-)

Der Punkt macht wohl gerade einen Sprung und weint manchmal schon sehr viel. Manchmal ist es gerade wirklich sehr schwierig den Punkt zu beruhigen. Er weint und weint und weint dann und die eigenen Nerven werden dann schon echt ein bisschen angekratzt. Zum Glück hat er sich bis jetzt jedesmal beruhigt sobald man ihn in die Tragetasche setzt. Hoffentlich bleibt es dabei. Und hoffentlich ist dass jetzt einfach der Sprung. Ich hab dass mit den Sprüngen wirklich fast vergessen gehabt. Tssss. Zum Glück gibts das Buch Oje ich wachse. Weiss ich zumindest warum es gerade so ist wie es ist und halt einfach dazu gehört. Sonst würde ich mir schon ein bisschen Sorgen machen.

Irgendwie ging die Elternzeit vom Mann jetzt schon sehr schnell vorbei. Sehr bald und er ist wieder in der Arbeit. Zugegebenermassen macht mir dass schon ein bisschen Angst. Es ist schon echt nicht ganz einfach und ziemlich doof wenn man mit den beiden alleine ist und beide gleichzeitig brüllen. Oder Mini heult weil eifersüchtig. Oder die Trotzphase durchkommt. Oder der Punkt Bauchweh hat, oder oder oder. Aber. Das wird schon funktionieren, so irgendwie;-) Also hoffe ich. Muss ja, denn es kommt ja eh keiner geflogen der uns dann Retten wird.

Und sonst so bin ich ja echt keine „Helikoptermutter, aber ich hab wieder das gleiche Problem wie mit Mini damals. Es fällt mir schwer, anderen zu vertrauen. Wenn der Punkt weint fällt es mir wirklich echt schwer, ihn bei anderen zu lassen und ihn nicht gleich wieder zu nehmen. Der Mann hat sich kürzlich schon echt aufgeregt, zu Recht. Ist ja auch sein Sohn und er macht es gut. Tsss….ich versteh mich da selber nicht.

Aber abgesehen davon merken wir beide trotzdem dass der Punkt unser 2. Kind ist. Wir nehmen ihn viel eher einfach mal mit zum Pizza essen und werden nicht so schnell nervös wenn er unruhig wird oder so. Baden funktioniert echt routiniert, ohne vorher 1001 Mal zu schauen ob das Wasser jetzt auch wirklich wirklich wirklich die richtige Temperatur hat wie man das beim 1. die ersten Wochen macht. Also wir zumindest.

Man sagt ja, 1 Kind ist kein Kind und 2 Kinder schon eine ganze Menge. Und dass stimmt, 2 Kinder sind echt eine ganze Menge. Ich find nur, dass auch ein Kind schon deutlich mehr als „kein Kind“ ist;-)

Kurz vor der Geburt vom Punkt hab ich ja noch ernsthaft in Erwägung gezogen, eine Umschulung anzufangen. Weil Kinder ja anfangs ja sowieso schlafen und so…

Und wisst ihr was: Ich bin echt froh, dass ich nicht so verrückt war und wirklich angefangen hab. Ich wäre nämlich gnadenlos gescheitert. Hier gibts einfach keine freie zeit mehr. Und falls doch mal, bin Ich so müde, dass ich sicherlich keine Facharbeit geschrieben hätte.

Wenn man keine Familie in der Nähe hat, die wirklich wirklich wirklich viel hilft und man die Kinder nicht sofort und viel fremdbetreuen will ist es einfach schwierig. Vielleicht gibt es so Superfrauen die dass schaffen, gehör ich aber nicht dazu;-)