Ätsch

Mini hatte so eine gute Phase.

Alles war so leicht und schön und toll.

Ich geb es zu, ich hab es (heimlich) schon ein bisschen genossen, wenn wir Freunde trafen und es deren Kinder waren, die sich gerade traten, bissen, brüllten, sich vor Wut auf den Boden warfen, so gar nicht folgten oder quengelten. Oder oder oder.

Versteht mich nicht falsch, schadenfroh war ich nicht. Man weiß ja wie anstrengend die Trotzphase sein kann. Denn auch wenn manche Mütter tatsächlich erzählen, dass ihr Kind sowas Nieee macht und iiiiiimmer brav ist, so wirklich kann ich daran nicht glauben.😛

Jedenfalls war ich die letzten Wochen einfach froh, dass Mini dann neben mir sass und mir die goldigsten fragen stellte und es nicht ich war, die sich mit einem trotzendem Kleinkind rumschlagen durfte. Vor allem auch wegen dem Punkt. Was macht man denn wenn das eine Kind sich in aller Öffentlichkeit sonstwie aufführt und der Säugling anfängt wegen Hunger zu weinen und man halt einfach nur 2 arme hat und so?

Möglicherweise wird dieser Fall bald aktuell, weil ich schlimmes ahne. Mini war gestern nachmittag schon irgendwie bockig und heute morgen wars eine Katastrohe. ICh ahne schlimmes.
Trotzphase zurück. Ätsch🤔😲😲🤓 schöne zeit vorbei

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6 Kommentare

  1. Bei uns wechselten – ach was schreib ich – bei uns wechseln sich die beiden immer ab. Ist das eine Kind unkompliziert, zickt das andere. Allerdings versuche ich trotzdem, jeweils die angenehme Phase zu genießen. Aber ich frage mich manchmal, wie das Eltern mit mehr Kindern machen? Da ist man dann schon zufrieden, wenn nur zwei auf einmal zicken 😳. Oder wechseln die sich dann trotzdem ab? Aber ausprobieren möchte ich es trotzdem gerade nicht…

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  2. Gutes Durchhalten. Aber ehrlich – ich glaube, wenn ein Kind das nie macht, ist das auch nicht gut. So anstrengend das in dem Alter ist – wenn sie mal älter sind, will man ja auch, dass sie sich durchsetzen können und nicht so schüchtern sind.
    Die Tochter einer Freundin ist so – sie ist brav wie ein Engel. Hört gut, rennt nie weg, macht keinen Scheiß – aber sie ist so schüchtern. Nach drei Jahren Spielstube hat sie sich immer noch nicht getraut mit anderen zu spielen und sie hat jetzt im Kindergarten massive Probleme, weil sie so schüchtern ist und jetzt müssen sie zum Kinderpsychologen.

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