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Migräne mit Baby oder schwiegermutter

Die Vergangene Nacht endete für mich bereits um kurz nach 3. Ein richtig heftiger migräneanfall hatte mich geweckt.  Eigentlich darf ich mich nicht beschweren…immerhin ist es mindestens 1 Jahr her. Vielleicht überraschte mich die Intensität dieses Anfalls deshalb so sehr. Es fühlte sich an als würde jemand mit einem presslufthammer in meinem Kopf herumfuhrwerken. Alles kreischte, ich bekam Zahnschmerzen,  wie früher eben und es dauerte nicht lange bis sich mir der Magen umdrehte und ich kotzend über der toilettenschüssel hing. Ich hätte heulen können. Echt. Versuchte sogar miCh an die schmerzen von den wehen zurückzuerinnern. Ablenkung. Voll doof und natürlich halfs mal gar nicht:-D

Ich schlief erst ein als mein Kind praktisch schon am aufwachen War.  Jeder der weiß wie sich Migräne anfühlt weiß was man in diesem Moment will: ein Bett Dunkelheit und ruhe. Sicher nichts was Lärm macht. Aber half ja nichts.

Wir frühstückten also schweigend bis auf ein paar Entschuldigungen meinerseits. Mama geht’s heute nicht so toll. Tut mir leid. Bitte bitte sei brav. Kind fands nicht schlimm und irgendwie brachten wir den Vormittag tatsächlich Rum.  Schmerzmittel wurden zu meinen besten Freunden und Als s. Um 15 Uhr endlich mit unserem Besuch den eigentlich ich vom Bahnhof hatte holen wollen ankam kreischte mein Kopf schon weniger. Dafür fühlte ich mich von den ganzen Schmerzmitteln irgendwie schon leicht High . 😀 ich wäre ihm am liebsten um den Hals gefallen als er das  Kind den Hund und unseren Besuch nahm und mit allen in die Stadt ging.

 

An tagen wie diesen fällt mir dann plötzlich doch wieder meine Schwiegermutter ein. Denn eigentlich sind wir familiär gesehen gar nicht so allein in Straßburg.  Sie wohnt hier…keine 300 Meter weiter. Sie arbeitet auch nicht mehr.eigentlich ein echter Glücksfall.

Aber meine Schwiegermutter mag sich nicht um ihr Enkelkind kümmern. Sie will sie nicht mal sehen. Sie will auch ihre Kinder nicht sehen.

Als ich schwanger War keimte in ihren Kindern die Hoffnung auf dass sie sich jetzt ändern würde. Tat sie aber nicht. Irgendwie nicht mal überraschend. Wer braucht schon ein Enkelkind wenn man nicht mal die eigenen kinder sehen will.

Sie hat viele psychische Probleme.  Man weiß dass. Und an den meisten Tagen ist das eben einfach so. An tagen wie heute regt es mich irgendwie doch auf. Da sind so viele hilfsangebote von so vielen Seiten.  Sie lehnt sie alle ab.

Schade. Eine Oma um die ecke wäre schon eine Entlastung.und   Es wäre einfach  toll für mein Kind.

Aber vor allem tut es mir sehr leid für ihre Kinder die unter dieser Situation leiden.

 

Ich hab das von meinem smartphone geschrieben. Nicht wundern über komische rechtschreibung:-D

 

 

 

 

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