schwierig

Tal der Tränen

Irgendwo las ich mal einen bericht über einen mann der nach frankreich ausgewandert ist. Inzwischen lebt er seit vielen vielen jahren in paris spricht fliessend französisch und es läuft.

Leider weiss ich nicht mehr wo ich diesen bericht gelesen hab aber etwas hab ich mir gemerkt:

Er beschrieb seine ersten 3 jahre in frankreich als tal der tränen. 

Es erzählte über fehlende sprachkentnisse, darüber dass franzosen es einem auch echt nicht leicht machen und so schon eine einfache bestellung im restaurant oftmals zur grossen herausforderung wurde und vielem anderen.

Wir sind noch keine 3 jahre in frankreich und ich durchlaufe zum glück auch kein tal der tränen.😉

Aber wenn ich an die ersten monate in frankreich zurückdenke muss ich zugeben: ja es war hart. Härter als ich dachte. Und nicht weil ich dachte auswandern wäre sonne, strand und palmen gleichzusetzen.🌴🌴🌴🍹🍹🍸🍾 schön wärs oder?😄

Trotzdem war es für mich schwieriger als gedacht. Ich hab so viel zeit in völlig anderen kulturen verbracht und es waren mit die besten zeiten meines lebens. Dann kam der umzug ins elsass und es fühlte sich erstmal nicht sehr schön an. 😉

Dabei hab ich es so viel leichter (hier) als „richtige“ auswanderer. „Mein“ land ist ums eck. Ich kann wenn ich möchte jeden tag zig-mal die grenze überqueren, kann deutsches essen essen und wieder deutsch reden wenn ich nicht mehr französisch reden will.

Und ich hab einen französischen mann. Elsass ist zwar auch für ihn fremd, aber dennoch es ist sein land. Und deshalb kümmert er sich auch um die ganzen papiere. Gezwungenermassen, denn ich wäre heillos überfordert. 👻 bei uns ist dass so: der mann hat die französische staatsangehörigkeit, ich die deutsche, mini beide, mini wurde in deutschland geboren, lebt aber in frankreich. Komplizierter geht immer, aber es war ein drama mit den ganzen papieren für krankenkasse, steuern, elterngeld,  ummeldungen von allem möglichen und.so.weiter. 🤔 so viele papiere und auch behörden blicken nicht unbedingt durch. Oder wollen nicht. Whatever. Ohne den mann wäre ich heillos untergegangen, begraben unter einem berg von papieren.😀 wahnsinn!

Warum fiel mir dieser umzug dann trotzdem schwer?

Vielleicht liegt es am alter? Ich bin keine 20 mehr und auch keine 25😟…und ich bin mutter geworden, dass lässt einen gleich zusätzlich einige jahre altern hab ich festgestellt. Zumindest manchesmal.😄 Erschreckend.

Der mann und ich haben den umzug auf vollkommen unterschiedliche art erlebt. Während er zurückkam kannte ich frankreich praktisch nicht. Dank dem mann schon ein bisschen, aber wirklich kennen, kaum.

Der mann ging wie selbstverständlich zu den ganzen behörden und hatte halt einfach voll den plan. (Klar😀). Und ich stand daneben und dachte WTF – was tu ich hier? Ich kam mir manchesmal schon ganz schön doof vor.😉. Also echt jetzt!

Von jetzt auf gleich stand ich plötzlich zwischen lauter franzosen. Die alle redeten und redeten und irgendwie fühlte ich mich doof. Weil ich mit einem franzosen verheiratet war und ja, nicht so redete wie sie.

Vielleicht hat sich das für mich auch nur so angefühlt. Aber oft genug hab ich den mund kaum aufgekriegt. Denn mein französisch aus der schule war praktisch kaum noch existent und so what. Blöd wars. Manchesmal wäre ich am liebsten weggerannt und hätte mir die decke über den kopf gezogen😨

Es hat tatsächlich  eine ganze weile gedauert bis ich selbstsicher genug war um wirklich zu sprechen und auch sprechen konnte. Obwohl ich eigentlich so gern red😀 es war echt nicht ganz leicht.

Und: ich kannte hier niemanden. Das war für mich das eigentlich schwierigste. Ich war es nicht gewöhnt, niemanden zu kennen und das heimweh nach meiner stadt und meinen freunden haute mich anfangs manchmal echt um. Das hatte nicht mal was mit frankreich zu tun sondern wäre auch in jeder anderen deutschen stadt so gewesen.😄

Und heutzutage? Wir haben freunde hier. Sprache läuft. (Meistens😀) .

Ich bin angekommen. Ohne durch ein tal aus tränen zu wandern. Vielleicht wäre dass aber anders gewesen wenn ich wirklich so  richtig in frankreich gestanden hätte? Möglich😉

 

 

 

 

 

 

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Die Suche nach dem geeignetem Kindermaedchen:-/

Schon vor einiger Zeit haben der Mann und ich entschieden, dass es einfach nichts hilft. Wir brauchen ein Kindermaechen.

In letzter Zeit wurde immer offensichtlicher, dass wir irgendwas machen muessen. Wir sind beide immer muede, beide immer irgendwie gestresst, irgendwie ist immer Chaos…der uebliche Wahnsinn wuerde ich sagen. Dazu der Umzug, der viele Papierkram, der laengst gemacht sein muesste und der leider auch nicht weniger kompliziert wird, wenn irgendwie 2 Laender im Spiel sind. Soviel zu Europa:-O

Eine Bekannte empfahl uns eine franzoesische Seite auf der Kindermaedchen vermittelt werden. Bei ihr hatte das wunderbar funktioniert. Also meldeten wir uns auch auf dieser Seite an und bekamen gleich einige Zuschriften. So weit so gut.

Wir suchten einige raus und  verabredeten uns mit zwei von ihnen in der Stadt. Nicht gleichzeitig versteht sich:-D Die eine erschien gar nicht. Supi. Die andere war uns sofort sympathisch, sie brachte Zertifikate und Lebenslauf mit und kam super mit Mini zurecht. Also machten wir ein Treffen bei uns zu Hause aus. Einen Abend vorher bekamen wir eine Nachricht von ihr, dass sie uns gerne sprechen wuerde, sobald wir die Nachricht lesen. Der Mann rief an. Sie traegt eigentlich ein Kopftuch, ob uns dass stoert? Viele sagen ihr Nein und deshalb, pla pla. Naja. Haette sie uns gleich sagen koennen, finde ich. Aber dass das in heutigen Zeiten nicht immer einfach ist ist auch verstaendlich. Wir haben nichts gegen das Kopftuch und wundern uns trotzdem ein bisschen weil der Mann findet, dass sie sich am Telefon komisch angehoert hat.

Das Treffen und ein anderes finden statt, sie ist nett, puenklich und kommt wirklich super mit Mini zurecht. Generell finde ich es ein bisschen schwierig, gerade wenn die Kleinen noch s.o. klein sind, sie einer einzelnen fremden Person anzuvertrauen. Sie koennen nicht sagen, wenn irgendwas war, was nicht sein sollte. Aber gut. Ich konnte mir wirklich guten Gewissens vorstellen, Mini mit diesem Maedchen irgendwann allein zu lassen.

Ich wollte ihr beim letzten Mal schon ihr Geld geben, aber nein, beim naechsten Mal schlug sie vor. Das naechste Mal war eigentlich heute. Am 14. Juli. Ehrlicherweise dachte ich gar nicht daran, dass heute der 14. Juli und in Frankreich somit grosser Feiertag ist. Sie sagte auch nichts, ausser dass sie immer Zeit hat. Wir waren also fuer 15 Uhr verabredet und sie tauchte nicht auf.  Es kam auch keine Sms oder Whatsapp oder irgendwas. Haette sie mir vorher abgesagt oder gleich gesagt, dass wegen  14. Juli und pla…ich haette vollstes Verstaendnis gehabt.

Aber so hat es  Es hat mich angepisst. Ziemlich sogar. Der Mann musste heute trotz 14. Juli aus den verschiedensten Gruenden trotzdem den ganzen Tag arbeiten. Haette ich gewusst, dass sie nicht kommt, haette ich mich anders organisiert. Nicht dass ich viel gemacht haette. Mini ist fertig von den Zaehnen und gerade irgendwie sehr knatschig. Ich bin leicht erkaeltet. Aber ich haette den Tag trotzdem irgendwie anders gestaltet. So hab ich die Wohnung geputzt, weil ich ja dachte, das Kindermaedchen kommt, und hab alles genau darauf getimt dass Mini um 15 Uhr ausgeschlafen ist und gegessen hat. Und waehrend Mini geschlafen hat hab ich mich nicht aufs Sofa gelegt und gechillt wie sonst manchmal, sondern, wie gesagt, die Wohnung aufgeraeumt und einer Freundin am Telefon erzaehlt wie toll doch das Kindermaedchen ist, dass letztendlich dann nicht auftauchte.

Supi. Letzentlich hat mich das kurzzeitig echt aus der Fassung gebracht. Waere Mini nicht da gewesen, haette ich mit ziemlicher Sicherheit geheult.

Waeren wir in der Heimatstadt und waere alles nicht so wie es jetzt ist haetten wir ganz einfach gar kein Kindermaedchen gebraucht. Hier ist alles so viel schwieriger. Manchmal hab ich eine Heidenangst, dass Mini eventuell in der Heimatstadt das gluecklichere Leben haette. Immer dann wenn ich schlechte Momente hab und a.l.l.e.s. in Frage stelle. Kein schoenes Gefuehl. Aber es vergeht dann auch immer wieder und ich glaube, dass ist normal.

Ja und 2 Stunden nachdem wir eigentlich verabredet waren, klingelte dann das Kindermaedchen bei uns an der Tuer. Ich weiss dass weil wir in einem neuem Gebaeude wohnen, in dem der Eigangsbereich gefilmt wird, was echt verrueckt ist.

Jedenfalls hab ich nicht geoeffnet. Irgendwie kindisch, aber ich war einfach fertig und genervt und hatte keine Lust auf irgendeine bloede Ausrede die auch nichts mehr daran geaendert haette, dass wir uns sowieso jemand anderen suchen muessen. Wer gibt schon das eigene Kind jemandem auf den man sich nicht 100 % verlassen kann.

Also beginnt die Suche aufs Neue und es aergert mich dass wir mit dieser einen nun so viel Zeit fuer nichts verloren haben:-( Wir haben grad eh nie genug Zeit, irgendwie.

Und jetzt ist Sommer. Frankreich steht im Sommer still, keiner da. Alle im Urlaub. Wahrscheinlich wird das nix vor September:-( Naja.

 

„Nur 5 Minuten Ruh“

„Nur 5 Minuten Ruh“ ist ein Kinderbuch, welches mir/uns frueher oft von meiner Mutter, meinen Grosseltern usw…vorgelesen wurde.

Es handelt von einer Elefantendame, Mutter mehrerer kleiner Elefantenkinder, die sich so sehr nach 5 Minuten Ruhe sehnt.

Jetzt, wo ich selbst Mama bin, seh ich dieses Buch ploetzlich aus einer komplett anderen Perspektive:-D 5 Minuten Ruhe haben nun eine ganz andere Bedeutung.

Zur Zeit macht S. seine Weiterbildung. Wenn alles gut geht besteht er in weniger als einer Woche alle Pruefungen und wir haben monatlich deutlich mehr Geld zur Verfuegung.

Ich find es gut dass er dass macht, da es uns letztendlich allen zu Gute kommt und es auch wichtig ist, sich beruflich weiterzuentwickeln.  Es ist klar dass ich ihn unterstuetze und ihm einiges abnehm. Das heisst auch, dass ich unser Kind momentan praktisch komplett alleine hab.

Ich lieb mein Kind ueber alles. Ich verbring gern Zeit mit ihr. Aber ehrlicherweise muss ich zugeben, dass ich an machen Tagen zwischenzeitlich doch sehr kaputt bin.

Vor allem an Tagen, an welchen das Kind quengelig ist, oft weint, mit nichts zufrieden ist, sich nicht konzentrieren kann und irgendwie alles doof ist. Zur Zeit kommt das wieder haeufiger vor. Kuerzlich fiel mir wieder das Buch Oje ich wachse in die Haende. Mein Kind steckt momentan also wieder in einer Phase. Als ich die betreffenden Seiten ueber betreffende Phase las, war es als wuerde jemand exakt mein Kind beschreiben:-D Ist ja auch ok. Vielleicht kommen ja auch noch die Zaehne oder auch nicht. Wer weiss dass schon.

Aber manchmal, wenn ich mit meinem Kind in der Stadt unterwegs bin und Grossmuetter mit ihren Enkeln seh werd ich schon manchmal ein kleines bisschen neidisch, ehrlicherweise. 😀

Die Mutter von S. kann nicht auf unser Kind aufpassen. Sie ist gesundheitlich nicht in der Verfassung. Meine Mutter ist weit weg. Wir sehen uns 1, 2 Mal im Monat. Dann kuemmert sie sich  auch immer ganz lieb um ihr Enkelkind. Das ist schoen.

Aber ich hab mein Kind bisher nie allein da gelassen. Nicht dass ich nicht wollen wuerde. Aber mein Kind kaempt schon jedesmal in irgendeiner Weise aufs Neue mit dem Ortswechsel.

Wie wuerde es also reagieren, wenn ich einfach weggehen wuerde? Wo sie sowieso schon sehr an mir haengt und auf mich fixiert ist. Oder trau ich meinem Kind einfach zu wenig zu?

Wenn meine Mutter, ihr Mann oder eine Freundin dann hier her kommt, bieten sie auch immer an, mal auf unser Kind aufzupassen. Bisher hab ich dass immer abgelehnt. Irgendwie erschien es mir unhoeflich einfach mit S. wegzugehen und unseren Besuch  alleine zu lassen.

Trotz Muedigkeit und manchmal angekratzter Nerven hatten wir einige schoene Tage in meiner Heimatstadt. Viele meiner Freunde gesehen, viel Zeit mit der Familie verbracht und jeden Tag Matrazenlager mit meinem Kind und meinem kleinem Bruder (10) im Gaestezimmer 😀

Abends haben wir immer gemeinsam mein Kind ins Bett gebracht. Danach ein paar Spiele mit den Grosseltern gespielt und anschliessend heissen Kaba geschluerft und einen Kinderfilm angeguckt. Irgendwie gut:-D

 

Die Sache mit den Freunden

Vor 2 Tagen war ich kurzzeitig wirklich depremiert.

Allein die Tatsache, dass meine Schwaegerin gerade aus Paris da ist und natuerlich mein Kind hielten mich davon ab mich einfach ins Bett zu legen und zu heulen.

Vor dem Umzug hatten mich alle gewarnt, dass es nicht leicht sein wuerde, neue Freunde zu finden. Aber ich war recht optimistisch gewesen. Ich hatte immer schnell Anschluss gefunden, und, so dachte ich (zumindest)  mit einem Kind duerfte es ja kein Problem sein.

Es gibt ja schliesslich eine ganze Bandbreite an Kursen die man mit Baby machen kann. Ehrlicherweise muss ich dazu sagen, machte ich diese Kurse alle auf deutscher Seite. Also genau der falsche Weg um sich in einem fremden Land zu integrieren.

Aber (ging mir zumindest so) mit Baby braucht es schon eine gute Organisation um von A nach B zu kommen, bei B auch noch puenktlich zu erscheinen und das moeglichst mit einem Kind dass einigermassen ausgeschlafen und satt ist. Das kann schon mal in „Stress“ ausarten:-D Deshalb entschied ich fuer mich, dass ich mir nicht auch noch den Stress antun wuerde, dass ganze dann in einer anderen Sprache zu machen.

Jedenfalls: ich dachte ich wuerde bei einem dieser Kurse auf jeden Fall eine Mutter finden mit der ich auf einer Wellenlaenge liegen wuerde. Aber dass war nicht so.

Ich fand mich wieder zwischen lauter anderen Muettern die alle ganz nett sind und dennoch nicht viel mit meiner Welt gemeinsam haben. Bzw. habe ich nicht viel mit deren Welt gemein.

Ich fuehlte mich da oft irgendwie fehl am Platz: Stundenlanges Zusammensitzen. Mei, ist K. aber gewachsen. Och, ist I. suess. Oh, sie kann sich schon drehen. Sie macht dass aber toll. TOLL. Ja Wahnsinn. Bist du aber ein Suesser. Was, sie isst schon Brei. Welchen. Kochst du selbst. Wie macht ihr das mit Schlafen. Stillen. Das beste fuer das Kind. Geburt. Kaiserschnitt. Krankenhaus. Impfungen. Usw…

Seltsamerweise red ich mit meinen (ebenfalls nicht mehr kinderlosen ) Freundinnen in meiner Heimatstadt oft die gleichen Themen. Aber irgendwie auf andere Weise. Nicht so ernst und nicht so dramatisch und nicht ausschliesslich.

In diesen Gruppen hatte ich oft das Gefuehl irgendeinem Vergleich zu unterliegen, von dem ich nicht mal wusste. Nicht nur ich, sondern vor allem auch das Kind. Was, sie kann dass schon? Ui. Und dass noch nicht? Ich hatte dort zeitweise das Gefuehl, mich staendig irgendwie rechtfertigen zu muessen ohne ueberhaupt nur zu wissen, wofuer.

 

 

Aus einem dieser Kurse entstand trotzdem eine Whatappgruppe. Anfangs schrieb ich noch mit, aber irgendwann liess ich es dann bleiben. Bewunderswert, wieviel diese Frauen sich hin und herschreiben. Ich haette die Zeit gar nicht und ich hab auch nicht staendig mein Smartphone zur Hand. Als dann eines der Kinder Durchfall hatte, und ein Bild davon rumgeschickt wurde, welches ich zufaellig direkt zum Mittagessen oeffnete wusste ich, dass dass hier einfach nicht meine Welt ist:-D

Vielleicht hatte ich halt auch einfach kein Glueck. Denn bestimmt finden sich manches Mal auch Frauen die eher sind wie ich in Kursen wie diesen.

Aber allgemein denke ich, ist es heutzutage nicht mehr so leicht, neue Freunde zu finden. Woran liegt dass? Am Alter? Mentalitaet? Allgemein an der heutigen Zeit, daran dass sich manches Mal mehr in der virtuellen Welt bewegt wird, als in der realen?

Nun gehen mein Kind und ich eben 2 Mal die Woche in eine Spielgruppe. Es ist ganz ok dort. Die Frauen sind ganz alle ganz nett.

Aber den Plan dort eine neue Freundin zu finden, habe ich aufgegeben. Und dass ist auch okay.

Wir leben ja auch ohnehin nur 2 Jahre hier und so lerne ich nun  noch mehr den Freundeskreis den ich zu Hause hab schaetzen. Und immerhin haben wir hier einige Bekannte.

Eine Freundin formulierte es so.„Vl. ist es mit Freundinnen so wie bei der Partnersuche. Wenn man auf der Suche ist, findet man nicht. Vl. sollte man einfach sein Leben leben und die Augen offen halten. Dann findet man. „

Und so seh ich dass nun auch. Wir machen das Beste aus diesen 2 Jahren und nehmen alles mit was wir kriegen koennen. Und vielleicht, vielleicht kommt ja doch noch irgendwann eine Mutter her, oder irgendwer anders, mit dem ich mich anfreunde. Das waere schoen. Und wenn nicht, ist es auch okay.